Enterprise Service Management

Damit Services wirklich funktionieren.

ESM überträgt die Strukturen des IT Service Managements auf alle Fachbereiche: HR, Einkauf, Facility, Legal, Finance. Aber ESM ist kein Technologieprojekt – es ist ein Organisationsprojekt. Wir kennen den Unterschied. Und wir begleiten beides.

Erfahrung in:

Verteidigungssektor
Öffentliche Auftraggeber
Mittelstaendische IT-Organisationen
USU GmbH · Projektpartner
WO WIR ANSETZEN

‍ESM-Projekte scheitern selten an der Plattform.

ESM überträgt die Strukturen des IT Service Managements auf alle Fachbereiche: HR, Einkauf, Facility, Legal, Finance. Aber ESM ist kein Technologieprojekt – es ist ein Organisationsprojekt. Wir kennen den Unterschied. Und wir begleiten beides.

Beraterin bei einer Präsentation vor einer Kollegin im Unternehmen
Heller moderner Büroraum mit großen Fensterfronten und Arbeitsplätzen
Schmerzfelder, die wir kennen

ESM-Projekte scheitern selten an der Plattform.

Sie scheitern an unklarer Governance, fehlender Akzeptanz oder an der falschen Reihenfolge. Wir kennen diese Muster – und setzen früh an den richtigen Hebeln an.

Fehlende Governance von Anfang an

Wer entscheidet über Service-Prioritäten, SLAs und Erweiterungen? Ohne klare Governance wächst ESM in die falsche Richtung – oder gar nicht.

Big-Bang statt schrittweiser Einführung

ESM für alle Fachbereiche auf einmal – das scheitert regelmässig. Der richtige Pilotbereich, sauber gemacht, ist der bessere Start.

IT als alleiniger Treiber

ESM funktioniert nur, wenn Fachabteilungen mitdenken. Wer ESM als IT-Projekt positioniert, verliert die Nutzer, bevor sie das erste Ticket stellen.

Plattform überbewertet, Prozess unterbewertet

Kein Tool löst unstrukturierte Prozesse. Wir starten mit dem Prozess – und empfehlen erst dann die Plattform.

Project2Service nicht geplant

Der Übergang von der Projektlieferung in den stabilen Servicebetrieb ist die häufigste Schwachstelle. Wer ihn nicht plant, zahlt ihn doppelt.

USU ITSM unter seinem Potenzial genutzt

Viele Organisationen nutzen 40 Prozent dessen, was USU ITSM kann. Wir heben das Potenzial – ohne Neueinführung.

Warum Herber Advisory

Service-Exzellenz beginnt im eigenen Haus.

Unternehmen, die serviceorientiert werden wollen, brauchen mehr als ein Tool. Sie brauchen eine Haltung, eine Architektur und einen Partner, der den gesamten Weg mit ihnen geht.Wir bringen tiefe USU-ITSM-Kompetenz, Erfahrung aus komplexen Projekten und die Fähigkeit, Technologie, Prozesse und Menschen von Anfang an zusammenzudenken.

USU ITSM Tiefenexpertise

Wir kennen USU IT Service Management aus der Implementierung, nicht aus der Produktbroschüre. Das macht den Unterschied bei Konfiguration, Workflow-Design und Integration.

Plattformunabhängige Empfehlung

USU ITSM ist unser primaeres Werkzeug – weil wir es kennen und weil es für viele DACH-Organisationen die beste Kombination aus Funktionalität und TCO bietet. Wenn ein anderes Tool besser passt, sagen wir das.

Branchenerfahrung regulierter Märkte

Verteidigung, öffentliche Hand, Energieversorger – wir kennen die Besonderheiten dieser Organisationen aus realen Projekten.

Change Management als Kernkompetenz

Technologie allein bewirkt nichts. Wir begleiten Kommunikation, Training und Adoption – damit ESM wirklich genutzt wird.

End-to-End Verantwortung

Von der ersten Standortbestimmung bis zum stabilen Betrieb. Kein Übergabe-Bruch, kein Kontext-Verlust.

Unsere Arbeitsweise

‍„ESM ist ITSM für die gesamte Organisation – mit denselben Strukturen, denselben Prozessen, derselben Plattform. Der Unterschied liegt im Scope und in der Governance.“

Porträt von Alexander Herber, Geschäftsführer der Herber Advisory GmbH
Alexander Herber
Geschäftsführer · Herber Advisory GmbH
Unser Angebot

Beratungsleistungen, die genau dort ansetzen, wo es zählt.

Wir begleiten ESM-Vorhaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der strategischen Orientierung bis zur kontinuierlichen Optimierung im Betrieb.

Strategie

ESM-Strategie & Zielbild

Wir entwickeln gemeinsam die passende ESM-Strategie: Welche Fachbereiche wann? Welche Governance? Welches Zielbild für die nächsten drei Jahre? Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap mit Business Case.

Plattform

USU ITSM Implementierung

Vollständige Implementierung von USU IT Service Management – Incident, Change, Request, Servicekatalog, CMDB, Self-Service-Portal. Konfiguriert für Ihre Prozesse, nicht für den Standard.

Prozess

Prozessdesign Fachabteilungen

Wir übersetzen fachbereichsspezifische Anforderungen in ESM-Prozesse: HR Service Delivery, Facility-Tickets, Einkaufsanfragen, Legal-Requests. Standardisiert, automatisiert, messbar.

Governance

ESM-Governance

Wer entscheidet über Erweiterungen, Prioritaeten, SLAs? Wir bauen Governance-Strukturen, die ESM dauerhaft steuerbar machen – und auditieren bestehende Setups auf Einhaltung.

Transition

Project2Service

Der Übergang vom Projekt in den produktiven Betrieb ist kritisch. Wir begleiten diese Phase strukturiert – damit das ESM-System nicht nur fertiggestellt, sondern dauerhaft erfolgreich betrieben wird.

Optimierung

ESM Potenzial-Assessment

Bestandsaufnahme ungenutzter Möglichkeiten in bestehenden ESM-Installationen. Mit konkreten Empfehlungen zur Nutzungssteigerung und Kostenoptimierung.

Referenzen

Stimmen aus der Praxis.

Was Kunden und Partner über die Zusammenarbeit mit Herber Advisory sagen.

„Die Arbeit wird professionell und zuverlässig, mit absolut vorbildlicher Qualität durchgeführt. Wir haben einen Partner auf Augenhöhe gefunden, auf den wir mit Sicherheit auch in Zukunft bauen werden.“

Frank Behr
Enterprise Project Manager, USU GmbH

„Alexander Herber agiert in seiner Rolle besonders proaktiv und treibt den Fortschritt in einem äußerst komplexen Projekt. Wir sind froh, eine solche treibende Kraft in unseren Projektreihen zu haben.“

Senior Project Manager
Regulierter Markt, anonymisiert

„Mich überzeugt die Tool-Kompetenz, kombiniert mit produktunabhängiger Beratung zu ITIL, agilen Methoden und modernen Organisationsmodellen. Herber Advisory ist ein Partner, auf den ich mich jederzeit verlassen kann.“

Bernd Hellinger
Director Consulting, USU GmbH
Ihr Ansprechpartner

Persönlich für Sie da

Porträt von Alexander Herber, Geschäftsführer der Herber Advisory GmbH
Alexander Herber
Geschäftsführer · Herber Advisory GmbH

Herber Advisory begleitet ESM- und ITSM-Projekte in regulierten Märkten seit Jahren – von der ersten Standortbestimmung bis zum stabilen Betrieb. Wir kennen USU IT Service Management in der Tiefe und wissen, was ESM-Projekte zum Erfolg oder Scheitern bringt.
Wenn Sie ein ESM-Vorhaben planen, eine bestehende Installation optimieren wollen oder eine unabhängige Einschätzung suchen – sprechen Sie ihn direkt an. Ein erstes Gespräch ist natürlich unverbindlich.

Unverbindlich und substanzorientiert.
FAQ

Häufige Fragen zu ESM.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches ESM Potenzial in Ihrer Organisation steckt.

Was ist der Unterschied zwischen ESM und ITSM?

ESM überträgt die Prinzipien des IT Service Managements auf alle Fachbereiche – HR, Finance, Einkauf, Legal, Facility. Ziel ist eine einheitliche Service-Erfahrung über ein zentrales Portal und standardisierte Workflows, unabhaengig davon, welche Abteilung dahintersteckt.

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Was ist der Unterschied zwischen ESM und ITSM?

ITSM steuert IT-interne Services: Störungen, Änderungen, IT-Anfragen. ESM erweitert diesen Ansatz auf alle Fachbereiche. Die technische Plattform – bei uns primär USU IT Service Management – ist in der Regel dieselbe. Der Unterschied liegt in Scope, Governance und Stakeholdern.

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Welche Plattform empfehlen Sie für ESM?

Wir beraten primär auf Basis von USU IT Service Management – Gartner Market Guide 2025 gelistet, Forrester Strong Performer, führender DACH-Anbieter. Wir empfehlen es, weil wir es kennen, nicht weil wir gebunden sind. Wenn ein anderes Tool besser passt, sagen wir das.

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Wie führe ich ESM schrittweise ein?

Mit einem Pilotbereich starten – typischerweise HR oder Facility. Prozesse definieren, Plattform konfigurieren, Go-live durchführen, Feedback einholen, dann ausrollen. Jede Phase liefert messbaren Mehrwert, bevor die nächste beginnt.

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Was kostet eine ESM-Einführung?

Eine erste ESM-Pilotimplementierung ist in 30 bis 60 Beratungstagen realisierbar. Eine unternehmensweite Einführung dauert typischerweise sechs bis achtzehn Monate. Sprechen Sie uns an – wir erstellen einen realistischen Business Case.

Ist ESM auch für mittelständische Organisationen sinnvoll?

Ja. USU ITSM ist skalierbar – von mittelständischen IT-Abteilungen bis zu Grosskonzernen. Im Mittelstand schätzen Kunden besonders die DSGVO-Konformität, die DACH-Marktpraesenz und die überschaubaren Einstiegskosten.

ESM-Potenzial erkennen und heben.

Lassen Sie uns herausfinden, welcher Fachbereich zuerst profitiert – und wie Ihr Business Case aussieht.

Unverbindlich · Persönlich · Konkret

Kontakt aufnehmen

Wir beantworten gerne Ihre Fragen. Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch.

Porträt Clemens Graßmann
Clemens Graßmann
Executive Advisor & Associate Partner
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